Die Geschichte

Martin Heidegger


Deutscher Philosoph (26.9.1889-26.5.1976). Einer der wichtigsten Theoretiker des Existenzialismus des 20. Jahrhunderts. Geboren in Messkirch im Südwesten Deutschlands, Sohn eines Küster. Es offenbart eine sehr junge religiöse Berufung und beginnt das Jesuiten-Noviziat nach dem Abitur, schließt aber die religiöse Ausbildung nicht ab.

Am liebsten studiert er Theologie und Philosophie an der Universität Freiburg, wo er besonders von Husserl beeinflusst wird. 1915 wird Husserls Kollege an der Universität, folgt aber nicht dem Gedanken des Meisters. Definieren Sie Ihren eigenen Weg im Buch. Sein und Zeitaus dem Jahr 1927, in dem er fragt: "Was ist Sein, was ist Sein, was bedeutet es zu fragen, was ist der Sinn des Seins?"

Das Werk beeinflusst Denker aus Europa und Lateinamerika, darunter den französischen Philosophen Jean-Paul Sartre. Der Mensch ist für Heidegger vor allem Wille, freier Wille und gehört zu einem Universum, das nur durch sein Spiegelbild Sinn gewinnt.

Zu seinen Hauptwerken zählen noch Kant und das metaphysische Problem (1928), Über die Essenz der Wahrheit (1930), Einführung in die Metaphysik (1935), Brief über den Humanismus (1946) und Wege, die nirgendwohin führen (1950).


Video: Martin Heidegger - Die Frage nach Sein und Zeit (Juni 2021).